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Eine Bildmontage von einigen Schulszenen

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Hier berichte ich über unsere Vorschule:

Unsere Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) wird derzeit von 26 körperbehinderten Kindern im Alter von 3-7 Jahren besucht. Sie benötigten zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten auch im Hinblick auf die Schulreife spezielle Anleitung und Unterstützung.

Wichtigstes Prinzip ist dabei eine ganzheitliche Förderung, die Selbstständigkeit, Wissen, Motorik, Wahrnehmung und Persönlichkeitsentwicklung gleichermaßen umfasst.

Dies verlangt, dass therapeutische Aspekte, die die Arbeit in der Schulvorbereitenden Einrichtung in erheblichem Ausmaß kennzeichnen, harmonisch in das spielerische Erleben und Lernen der Kindergartengruppe integriert sind.

Weit mehr als später in der Schule bestimmt das Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen das Förderangebot. Vom "Spielen zum Arbeiten" ist wichtiger Lerninhalt. So entstehen als notwendige Voraussetzungen für Schule selbständiges Lernen und zielgerichtetes Handeln.

In Ergänzung unseres Angebots integrieren wir derzeit in einer Gruppe unserer SVE im Sinne dieser Ziele sinnvolle Elemente konduktiver Förderung nach Petö. Auch eine Schulklasse arbeitet nach diesem Konzept.

Die Betreuung in der heilpädagogischen Gruppenarbeit mit durchschnittlich 8 bis 9 Kindern beginnt um 8.00 Uhr und endet um 16.15 Uhr.

Sie findet statt in sehr individuell gestalteten Gruppenräumen, die die spezifischen Bedürfnisse körperbehinderter Kinder berücksichtigen. Ein festes Team aus heilpädagogischer Förderlehrerin, Erzieherin, Kinderpflegerin, Krankengymnast/in, Mototherapeutin, Ergotherapeut/in und Logopädin arbeitet während des Tages mit den Kindern zusammen.

Die Bereitschaft der Eltern zu intensiver Zusammenarbeit ist wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der Arbeit in der Vorschule.

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