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Eine Bildmontage von einigen Schulszenen

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Hallo,

willkommen auf unserer Homepage.

 

Ich bin Cherelle, die Schülersprecherin unserer Schule. Ich begrüße Euch auf unserer Homepage.

In unsere Schulhäuser für Kinder mit einer Körperbehinderung in Aschaffenburg-Schweinheim und in Goldbach kommen am Morgen fast 120 Kinder mit den Schulbussen. Aber das sind nicht nur Schulkinder in Grund- und Hauptschule, sondern auch Kinder, die unseren Kindergarten (bei uns heißt das die Schulvorbereitende Einrichtung - SVE) besuchen.

Hier seht Ihr Kinder und Mitarbeiter unseres Schulhauses in Schweinheim 

Die Kinder kommen aus Aschaffenburg und dem ganzen Untermaingebiet. Einige Kinder müssen daher weit fahren. Manche, wie ich, kommen auch aus Hessen zu uns. 

 

Die Schulhäuser unserer Einrichtung gehören zum Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Würzburg-Heuchelhof  e.V., dem Träger der Einrichtung. Der Vorsitzende des Vereins ist Herr Direktor Schöbel. Der Verein ist auch Träger des Zentrums für Körperbehinderte in Würzburg, wo wir später die Berufsschulstufe besuchen können.

Wir verbringen hier den ganzen Tag in Schule und Tagesstätte. Wir gehen zur Schule, treffen unsere Freunde und gestalten gemeinsam unsere Freizeit - eben wie in einer großen Familie. Dabei helfen Schule und Tagesstätte zusammen. In unserer Konzeption könnt Ihr mehr über das sogenannte "Integrierte Förderkonzept" erfahren.

Unsere Schule ist ein Ort, in dem die Menschen zusammen mit anderen lernen, was die Dinge bedeuten, wie sie heißen, wie man mit ihnen umgeht, wie man sich anderen gegenüber ausdrückt, wie man seine Interessen entwickelt. Deshalb kann man Lernen und Leben nicht trennen. Gemeinsam gestalten wir so den "Pädagogischen Ganztag".

  

In unserem Förderzentrum gibt es deswegen nicht nur Sonderschullehrer und -lehrerinnen mit einer besonderen Ausbildung, sondern noch viele andere Berufsgruppen. Im interdisziplinären Team arbeiten auch heilpädagogische Förderlehrer/innen, Erzieher/innen, Kinderpfleger/innen, Sozialpädagoginnen, Krankengymnast/innen, Krankenschwestern, Logopädin, Ergotherapeut/in, Mototherapeutinnen, Kinderärztin und Orthopäde, sowie ambulante orthopädische Fachdienste. Außerdem lernen hier nicht nur wir Kinder, sondern auch viele Erwachsene, z.B. Student/innen und Praktikant/innen, die später einmal all diese Berufe ausüben wollen. Unsere Praktikanten im Freiwilligen Sozialen Jahr darf ich hier natürlich nicht vergessen.

 

Sie alle arbeiten eng zusammen, damit jedes Kind die Hilfe erhält, die es benötigt. Das heißt dann "interdisziplinäre Zusammenarbeit". Das Ziel aber ist für alle Kinder gleich: wir sollen lernen, unseren Alltag, soweit es irgendwie geht, selbständig zu bewältigen.

 

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